Zuviel Urlaub

So langsam werde ich träge. Um nicht in eine Eintönigkeit des Urlaub-Alltags zu verfallen habe ich nun eine Flugreise gebucht. Wo es hin geht? – Wird dann verraten.

Morgen geht es erstmal für 3 Tage nach Baden, genauer nach Freiburg.

  • E: “Anwendung der Linearen Algebra mit Matlab”, Günter Gramlich. Mal gelesen – aber das ist eher ein Übungsbuch. Ich werde es wohl eher nach und nach gebrauchen können.
  • E: “Die Babylonier”, Jursa: Eben ein Einblick. Aber ganz gut. Das letzte Kapitel war zum Gilgamesch-Epos – dazu habe ich auch ein Buch da. Das lese ich dann als nächstes mal.
  • Z: “Torak – Wanderer zwischen den Welten”, Paver; Ich mag diese englischen Jugendbücher – der Tod lauert hinter jeder Ecke. Das kann ich in meinen aktuellen Geschichten einfach nicht machen .. als nächstes schreibe ich auch einen historischen Jugendroman.
E: Ende, B: Beginn, Z: Zwischenstand.

Eine Nacht zuhause

Was ist wichtiger als auf dem Sofa sitzen und zu lesen? Gerade ist das u.a. die Suche nach einem neuen Wohnplatz in Tübingen. Dort verbringe ich einige Tage um zu suchen und daneben Freunde zu besuchen und einfach “dort zu sein”.

Das Wochenende über war ich in Stuttgart bei einem Treffen von sehr netten Leuten. Leuten denen man sagen kann “das ist mein Problem” und die sagen “Ja, das kennen wir auch”. Das war eine gute Erfahrung.

  • Z: “Anwendung der Linearen Algebra mit Matlab”, Günter Gramlich. Nichts Neues.
  • Z: “Die Babylonier”, Jursa;
  • Z: “Torak – Wanderer zwischen den Welten”, Paver;

Wichtige Programme

Gestern hatte ich einen schönen Tag in SG.

Heute habe ich wichtige Dinge programmiert. Unter anderem ein Programm, dass die Pixel in einem Bild der Helligkeit nach ordnet. Das Bild ist danach zwar nichts mehr dar, aber es ist wenigstens aufgeräumt. Da sieht man mal wieder, wie chaotisch diese Welt ist.

  • E: “Doktor Faustus”, Thomas Mann – bin durch.
  • Z: “Anwendung der Linearen Algebra mit Matlab”, Günter Gramlich. Nichts Neues.
  • Z: “Die Babylonier”, Jursa: Es gibt mehr Babylonische Schriftstücke aus Antiker Zeit als Lateinische – das fand ich sehr interessant. Für uns Historiker heißt das, man kann die Zeit im Zweistromland vor 3700 Jahren besser nachvollziehen als hier vor 1400 Jahren.
  • A: “Torak – Wanderer zwischen den Welten”, Paver; Hatte letztes Jahr das vergnügen den ersten Teil zu lesen. Ist ein Jugendbuch. Nun freue ich mich darauf, wie es weitergeht.
E: Ende, B: Beginn, Z: Zwischenstand.

Das Tischregal

Vor ein paar Monaten habe ich aus etwas Holz ein Tischregal gebaut. Es fasst jene 40cm Bücher, die ich gerade zum Lesen bereit halte. In letzter Zeit ist es etwas überfüllt. Nun hatte ich es fast wieder geschafft alle Bücher unter zu bringen, habe aber nun Eco’s Im Namen der Rose in die Sammlung aufgenommen. Aber da Morgen Thomas Mann fertig ist, kann ich mir das wohl Platztechnisch erlauben.

  • Z: “Doktor Faustus”, Thomas Mann – fast geschafft.
  • E: “Karl der Große”, Becker; Schon an einen Freund weiterverliehen. Weil das ist echt gut gewesen.
  • Z: “Anwendung der Linearen Algebra mit Matlab”, Günter Gramlich. Das Buch ist von der Idee recht nett. Anspruchsvolle Algebra fürs 2. und 3. Semester – aber der Matlab-Anteil ist etwas wenig.
  • A: “Die Babylonier”, Jursa: Es gilt eine weitere Wissenslücke zu schließen.
E: Ende, B: Beginn, Z: Zwischenstand.

Früher aufstehen

Ja für viele hat heute die Schule wieder angefangen. Auch ich habe mir überlegt wieder etwas früher aufzustehen und habe mir den Wecker auf 8:30 gestellt. So hat man gleich mehr vom Tag … naja, wenn es denn auch mal richtig hell werden würde. Ich lebe schon die ganze Zeit unter der Tageslichtlampe.

  • Z: “Doktor Faustus”, Thomas Mann – bin jetzt gerade irgendwo um 1918 – sind noch ein paar Jahre.
  • Z: “Karl der Große”, Becker; Wow, also dieser Karl war schon so ein Großer. Er hat mehrmals Krieg gegen die Sachsen gefürt. Tja, ich erspare mir einen weiteren Kommentar ;)
  • Z: “Anwendung der Linearen Algebra mit Matlab”, Günter Gramlich.
E: Ende, B: Beginn, Z: Zwischenstand.

6.01.2012

Schüler müsste man sein – nächste Woche wieder einen angenehmen und geregelten Alltag haben. Vielleicht sollte ich mir auch einen Stundenplan schreiben. Das ständige Ausschlafen wird ermüdend.

  • E: “About a boy”, Nick Hornby; Es ist vorbei – schade.
  • Z: “Doktor Faustus”, Thomas Mann – ein stiller Begleiter.
  • Z: “Karl der Große”, Becker; Hält seinen guten Stil.
  • Z: “Anwendung der Linearen Algebra mit Matlab”, Günter Gramlich.
E: Ende, B: Beginn, Z: Zwischenstand.

Neuer Foto

Ich habe mir eine Canon-Kamera gekauft. Jetzt sollte ich vielleicht doch noch einen neuen Podcast starten.

  • Z: “About a boy”, Nick Hornby; Also wer sich in den letzen Lobeshymnen noch nicht angesprochen hat: Ich kann das Buch echt weiterempfehlen.
  • Z: “Doktor Faustus”, Thomas Mann – ein stiller Begleider.
  • A: “Karl der Große”, Becker; Wieder ein vernünftiges Buch aus der Beck-Reihe. Wirklich schön geschrieben.
  • E: “Bionik”, Nachtigall. Wenn ich nun dieses Buch mit “Karl dem Großen” vergleiche, dann zeigt sich einfach, dass man als Geisteswissenschaftler schreiben lernt und als Naturwissenschaftler nicht.
  • A: “Anwendung der Linearen Algebra mit Matlab”, Günter Gramlich. Wusste auch nicht genau auf was ich mich da einlasse. Eine Sammlung mit anschaulichen Aufgaben zur LA, die mithilfe von MatL zu lösen sind.
E: Ende, B: Beginn, Z: Zwischenstand.

Ein Gutes Neues Jahr

Und wieder geht ein … ok, lassen wir den Quatsch, ich halte eh nichts von Silvester. Aber ich hab Vorsätze für das Neue Jahr (das ist auch irgendwie altmodisch). Ich möchte mich mal im Studium richtig reinhängen. Mephisto: “Ich will mich hier zu deinem Dienste verbinden; Auf deinen Wink nicht Rasten und nicht ruhen. Wenn wir uns drüben wiederfinden, so sollst du mir das gleiche tun!” [Ich bin weder satanist noch Verrückt [Darin sind sich die Stimmen in meinem Kopf einig]].

Ich komme nicht ganz so schnell voran, wie geplant. Aber hier der neuste Stand:

  • Z: “About a boy”, Nick Hornby; Richtig gutes Buch.
  • Z: “Doktor Faustus”, Thomas Mann – Ich finde einfach, dass das ganz gut in mein Leben passt.
  • A: “Bionik”, Nachtigall. Geht nicht sehr tief. Ein recht flacher Überblick – dabei bleibe ich.

Nachtrag: Ja, meinen 5er Rubik hab ich geschafft. Und es ist wie alle sagen – wenn man den 3er wieder in die Hand nimmt, dann ist das Gefühl, wie wenn man aus der Schule zurück in den Kindergarten geht … nicht das ich da besonders mit Erfahrungen habe … aber irgendwie so ähnlich muss es sein :)

müder Tag

Ufff, heute war ich etwas müde, nachdem ich Nachts noch längere Zeit nach Hause laufen musste. Heute kam wieder Post. Ein Matlab-Buch und ein 5x5x5 Kubik. Jetzt kann ich wieder meine Würfel drehen.

Und hier ist das Lesetagebuch:

  • Z: “About a boy”, Nick Hornby; wieder ein paar Kapitel weiter.
  • Z: “Doktor Faustus”, Thomas Mann – nicht weitergelesen
  • A: “Bionik”, Nachtigall. Geht nicht sehr tief. Ein recht flacher Überblick
E: Ende, B: Beginn, Z: Zwischenstand.

Endlich Frühling …

.. fast. Aber heute konnte man schon mal draußen Sitzen, eingepackt in eine Decke und bei guten Bedingungen draußen lesen.

Und hier ist Lesetagebuch:

  • Z: “About a boy”, Nick Hornby; Ja, sehr gutes Buch. Ist immer noch so frisch wie am Anfang. Auch wie sich die beiden Handlungen begegnen ist sehr schön gemacht.
  • Z: “Doktor Faustus”, Thomas Mann – nicht so viel gelesen. Könnte mal einen Stilwechsel ab Seite 150 vertragen.
  • E: “4000 Jahre Algebra. Geschichte Kultur Menschen”; Naja, es ging so trocken weiter. Aber was will man erwarten bei einem Buch über die Geschichte der Mathematik. Mathematisch gab es nichts neues – aber es ist ganz gut die Entwicklungen auch zeitlich zu verorten. So ist das Skalarprodukt um 1830 herum entdeckt worden.
  • A: “Bionik”, Nachtigall. (nicht der Prof.Dr.Dr. aus den Moers-Büchern ;) ); Es geht um Bionik – daher die Erfindungen der Natur; bin noch nicht weit.
E: Ende, B: Beginn, Z: Zwischenstand.